Hang(R)over

Unsere faszinierende  Zeit begann 2004. Damals waren wir noch eine ganz schön große Horde voller kleiner Kinder. Wir waren verrückt, aufgedreht und steckten voller Neugier (wie Wö’s nun mal sind). Im ersten Jahr fand dann auch direkt unser erstes Lager statt: Das eigene Wölflingslager in Emsdetten in dem wir unsere Versprechen ablegten.

 

Es folgten weiter Pfadfinderjahre, in denen wir das Lagerleben genossen und neue Erfahrungen gesammelt haben. Wir waren bei Nach- und Herbstlagern dabei und nicht zu vergessen auch bei den Sommerlagern vom Stamm. Natürlich nahmen wir an Bezirkslagern und am Jump, bei dem das 100-Jährige Bestehen der Pfadfinder gefeiert wurde, teil. 

 In der Pfadfinderstufe gab es etwas, das wir alle nie vergessen werden. Neun von uns und Chrisse, sind zum Jamboree gefahren. Das ist ein großes internationales Pfadfinderlager, das alle 4 Jahre für 12 – 16 Jährige angeboten wird. Als wir 2011 daran teilnahmen, fand dieses in Schweden statt. Man traf Menschen von der ganzen Welt und erlebte einfach großartige Dinge. Insgesamt waren es um die 39000 Teilnehmer. Unser Fazit war: Riesen Erlebnis und es hat sich gelohnt!

 

Dann, im Dezember 2011 war es endlich soweit. Wir waren an dem Punkt angelangt, auf den jeder Pfadfinder von klein auf hinarbeitet: Wir wurden zu Rovern. Aber nicht zu irgendwelche, sondern zu den HangRovern.  Seit dem sind unsere Begleiter: Chrisse, Hannes und Joscha. Wobei Chrisse schon eine halbe Ewigkeit uns aushält ;)

Sarah, Lukas, Phillip, Felix, Annika, Basti, Sebi, Florian, Daniel Es fehlen: Sebastian, Ceddy

 

Fast alle sind von Anfang an dabei.

Ab da hieß es dann: „Ey krass mehr Rechte und rumrovern“…, aber auch mehr Verantwortung. Das fing direkt damit an, ein Nachlager zu planen. 

Diese erste Hürde meisterten wir mit Bravour und das Lager wurde ein voller Erfolg! Aber keine Sorge, das rumrovern wurde und wird nie vernachlässigt! Unsere ersten Westernohe-Zeiten und Bush-Zeit haben wir auch schon erlebt.

Die letzte große Aktion/ Lager, war das Sommerlager an der Ostsee. Das Lager begann mit der Busfahrt dorthin, aber nicht für uns umweltbewussten Rovers! Wir fuhren mit dem Zug bis zum Bremerhaven und von dort aus waren es noch um die 250 km mit dem Fahrrad, die wir innerhalb von 4 Tagen hinter uns brachten und pünktlich und heile am Zeltplatz ankamen. Den Rest vom Lager kann man eigentlich nur mit einem Wort beschreiben: LECKAAA.

An all den Dingen merkt man, dass wir vorbildliche, kreative, lebensfreudige, sportliche und entschleunigte HangRover sind.

 

 

 

Begleiter:

 

Hannes Hericks

Chrisse Korten

Stefan Rüther