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Wir wünschen allen auch weiterhin wunderbare Ferien

Roverlager in Zandvoort

 

In diesem Jahr haben sich unsere Frozenrover dazu entschlossen, in den Sommerferien, gemeinsam etwas zu unternehmen und so ging es am Sonntag (31.07.) los in Richtung Zandvoort.

Es konnten zwar nicht alle Rover dabei sein, aber auch zu sechst hatten wir mächtig großen Spaß.

 

Erfahrungsbericht:

Wie man uns Rover kennt, haben wir natürlich erst einmal nur die Richtung bestimmt. Wir wussten es soll nach Zandvoort ans Meer gehen. "Einen Campinplatz finden wir schon vor Ort", so der Tenor der Gruppe. Gesagt getan und los ging es auch schon für Olivia, Lorenzo, Fredde, Jake und Schlinda&Steve als Begleiter. In Zandvoort angekommen war es dann auch der vierte Campinplatz der uns einen Platz für unsere Jurte geben konnte. Schnell war das Zelt aufgebaut und eingerichtet.

Nachdem wir dann fix eingekauft hatten, gab es (wie soll es anders sein) HotDogs und der Abend endete mit einem Strandspaziergang und einem Sprung ins Meer von Steve.

 

Montag, das Wetter hätte nicht besser sein können und so wurde nach dem reichhaltigen Frühstück direkt das Strandoutfit angezogen und los ging es auch schon. Den Mittag verbrachten wir brutzelt am und im Meer. Nachdem alle wieder trocken waren, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Zandvoort. Es wurden noch schnell Sonnenbrillen und FlipFlops geshoppt, die in Coesfeld vergessen wurden. Abends haben wir dann gemütlich gegrillt und gechillt.

 

Dienstag, Nieselregen und ein bewölkter Himmel zeigte sich uns nach dem aufstehen. Eigentlich wollten wir doch noch mal an den Strand. Nach etwas längerem diskutieren haben wir uns dann dazu entschlossen nach Duinrell zu fahren, ein Freizeitparkt etwa 40 km entfernt. Da es mitlerweile aber auch schon 12 Uhr war, mussen wir uns etwas beeilen, um noch den ganzen Spaß vom Park mit zu bekommen. Zusätzlich verfügt der Freizeitpark auch über ein großes Schwimmbad mit 13 verschiedenen Rutschen. Wir hatten also den ganzen Tag genug zu tun und auch keine Zeit Pausen zu machen.

Gegen 20 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zurück. Da wir noch einkaufen mussten, irrten wir ein wenig durch Katwijk, doch letzendlich fanden wir einen Albert Hein der noch offen hatte und konnten uns für den Abend verpflegen. 

Zurück am Platz wurde gegessen und dann waren alle soooo fertig vom Tag, das es recht schnell Richtung Schlafsack ging.

 

Mittwoch, nun hieß es abbauen und abhauen. Doch vorher natürlich noch Frühstücken. Nachdem alle gesättigt waren wurde alles wieder verladen und die Rückreise konnte beginnen. Ohne großartige Zwischenfälle waren wir dann gegen 15 Uhr wieder in Coesfeld am Keller.

 

Es war wirklich ein richtig geiles, schönes, tolles Lager. Schade, dass es schon wieder vorbei ist

- LN -

Stammesspaßtag 25.06. Kettler Hof

Am heutigen Samstag trotzten 27 Pfadfinder/innen aus dem Stamm Coesfeld 
dem Dauerregen.

Es regnete bereits bei der Abfahrt um neun Uhr in Coesfeld. Vereinzelte 
Stimmen riefen nach Alternativprogramm, und auch der Busfahrer glaubte 
eher an eine Absage, doch der Regen sollte uns nicht aufhalten. Eine 
gute halbe Stunde später waren wir auch schon am Eingang zu Kettler Hof 
- immer noch Regen.

Im Park angekommen wurden die ersten Pläne geschmiedet, wo es als erstes 
hingehen soll. In Kleingruppen ging es dann aufs Hüpfkissen, zur 
Schlauchboot-Wasserrutsche, zur Teppich-Wellenrutsche oder zum 
Buckelpistenrennen mit Kettcars. Überall konnten wir direkt starten, der 
Regen hatte auch sein Vorteil, es waren sehr wenig Leute im Park. 
Schlange stehen also diesmal nicht nötig.

Nach den ersten Runden durch den Kettler Hof kamen die Ersten zurück zum 
Sammelplatz, um eine kurze Pause einzulegen. Nach einer Stärkung ging es 
allerdings immer weiter. Es gab noch genug zu erkunden. Reifenrutsche, 
Hinderniskletteranlage, Rutschenparadies und Elektropferde reiten 
mussten schließlich auch noch ausprobiert werden.

Viel Regen ist vom Himmel gefallen, mal mehr mal weniger stark, doch am 
Ende des Besuchs waren sich alle einig: Es war ein lustiger Tag, der 
unbedingt wiederholt werden muss, dann aber hoffentlich bei trockenem 
Wetter ;-)

 

- SKo -

Jungpfadfinder lieben die Herausforderung...

Am Anfang war die Idee…

aus dem Internet . In dem Video wurde ein Papierboot gezeigt, in dem Personen auf einem Fluss fuhren.

Das können wir auch!“, meinten die Jungpfadfinder und so wurde Zeitungspapier in Mengen gesammelt. Als genug Zeitungen vorhanden waren, ging es daran, ein XXL-Blatt zu kleben, welches nachher gefaltet werden sollte.

Eine Herausforderung …

war es, die einzelnen Zeitungen so aneinanderzukleben, dass ein rechteckiges XXL-Blatt zustande kam. Die Schwierigkeit bestand darin, dass die Gruppe in zwei Teams aufgeteilt wurde, die unabhängig voneinander je die Hälfte vorbereitet mussten. Die Jungpfadfinder haben sich zwischenzeitlich immer wieder abgesprochen, damit die Hälften nachher auch zusammen passten.

Nachdem die Hälften fertig waren und zu einem großen Blatt zusammengefügt worden sind; arbeiteten alle zusammen, um das Boot zu falten.

Voila! Es hat geklappt!

Natur- und Knotenkunde …

war für den Bau des Bootsskeletts notwendig.

Dafür wurden Äste in einer ganz bestimmten dicke und länge benötigt. Wetter? Egal! Die Jungpfadfinder lernten bei leichtem Nieselregen, dass Äste nicht von Bäumen abgerissen werden müssen, sondern, dass bei genauem Hinschauen eine ausreichende und passende Anzahl auf dem Waldboden liegt.

Nachdem die Äste gut eine Woche getrocknet sind, werkelten wir in der letzten Gruppenstunde an dem Holzgerüst. Neben dem Kreuzknoten lernten die Jungpfadfinder auch den Zimmermanns-schlag, um ein stabiles Bootsskelett zu erhalten.

 

Zuletzt erhielt das Boot noch Stabilität durch Kleister. Viieeeeel Kleister.

 

 

Sobald alles getrocknet und stabil genug ist, wird das Boot in hohe See stechen (Berkel). Die Juffis und Leiter sind schon sehr gespannt (wir werden darüber berichten)


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2 Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.